Josua Gemeinde Rüsselsheim
Kath. Kirche Bauschheim - Aussenansicht Kath. Kirche Bauschheim - Luftbild Google Earth
Mögliche neue Heimat für die Josuagemeinde – Information zum aktuellen Stand Liebe Geschwister, seit vielen Jahren beschäftigen wir uns als Gemeinde mit der Frage nach einer langfristigen Heimat für die Josuagemeinde. In den vergangenen Jahren haben wir verschiedene Objekte in Rüsselsheim, Flörsheim und Königstädten geprüft. Auch an der katholischen Kirche St. Michael in Bauschheim hatten wir bereits vor mehreren Jahren unser Interesse bekundet, jedoch leider ohne Rückmeldung. Nach den gescheiterten Verhandlungen mit dem Bistum Mainz bezüglich eines Objekts in Königstädten haben wir unser Interesse an der Kirche St. Michael in Bauschheim erneut bekundet. Durch die Vermittlung des Bistums Mainz konnte schließlich ein persönlicher Kontakt zum Pastoralraum MainWeg hergestellt werden. Am 24.06.2026 fand eine gemeinsame Besichtigung des Geländes mit Vertretern des Bistums Mainz, Pfarrer Eich, zwei Mitgliedern der katholischen Gemeinde sowie der Gemeindeleitung der Josuagemeinde statt. Hintergrund Die Kirche St. Michael gehört zur katholischen Pfarrei Heilige Familie in Rüsselsheim und zum Pastoralraum MainWeg. Im Rahmen einer umfassenden Reform ist das Bistum Mainz dazu angehalten, verschiedene Kirchenstandorte aufzugeben. Nach einem längeren Entscheidungsprozess hat sich der Pastoralraum MainWeg dazu entschieden, die Kirche St. Michael in Bauschheim abzugeben. Pfarrer Eich teilte uns mit, dass die Pastoralraumkonferenz einer Abgabe der Kirche an die Josuagemeinde grundsätzlich zugestimmt hat. Dadurch besteht nun erstmals die Möglichkeit, konkrete Gespräche über die Zukunft des Standorts zu führen. Das Grundstück Die Anlage befindet sich im Ortskern von Bauschheim in der Brüsseler Straße 9, 65428 Rüsselsheim. Das Grundstück umfasst etwa 2.000 m² und besteht aus zwei Gebäuden. 1. Kirchengebäude Das Kirchengebäude verfügt über einen barrierefreien Zugang und bietet Platz für mehr als 200 Besucher. Neben dem großen Gottesdienstraum gibt es zwei kleinere Räume sowie eine kleine Empore. Das Gebäude stammt aus den 1960er Jahren und wurde bislang nur teilweise renoviert. In Zukunft wären verschiedene Renovierungsmaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus müssten Konzepte für eine bessere Klimatisierung des Gebäudes entwickelt werden. 2. Gemeindehaus Das Gemeindehaus wurde in den 1990er Jahren errichtet und ist ebenfalls barrierefrei zugänglich. Im Erdgeschoss befinden sich: mehrere Damen- und Herrentoiletten, eine behindertengerechte Toilette, eine sehr große Küche (geschätzt etwa dreimal so groß wie unsere derzeitige Küche), ein großer Saal mit Platz für bis zu 100 Personen bei Bestuhlung mit Tischen. Der Saal ist teilbar und könnte beispielsweise während der Gottesdienste als Kinderbereich genutzt werden. Auch eine Nutzung für die Ranger-Arbeit wäre denkbar. Im Obergeschoss befinden sich: zwei große Räume für eine mögliche Nutzung als Kinder- und Jugendraum, eine Teeküche, ein Abstellraum. 3. Außengelände Auf dem Gelände stehen derzeit etwa 17 Parkplätze zur Verfügung. Wir werden mit der Stadtverwaltung klären, ob gegebenenfalls weitere Stellplätze geschaffen werden können. Im Innenbereich befindet sich außerdem ein größerer, durch Bäume beschatteter Garten. Dieser bietet vielfältige Möglichkeiten für zukünftige Projekte und Gemeindearbeit, beispielsweise für Ranger, ein Gemeindecafé oder andere Aktivitäten. Wie geht es nun weiter? 1. Einschätzung der Gemeindeleitung Die Gemeindeleitung empfindet einheitlich, dass dieses Objekt ein möglicher nächster Entwicklungsschritt für unsere Gemeinde sein könnte. Wir erkennen großes Potenzial für zukünftiges Wachstum und die Erweiterung unserer Gemeindearbeit. 2. Kennenlernen des Projekts Wir möchten, dass die gesamte Gemeinde dieses Projekt kennenlernt und sich eine eigene Meinung bildet. Deshalb informieren wir euch über diese Seite. Ihr seid herzlich eingeladen, das Gelände selbst zu besuchen, um das Gebäude von außen anzuschauen, darüber nachzudenken und für diesen Prozess zu beten. Sollten die Gespräche positiv verlaufen, können wir uns vorstellen, zu einem späteren Zeitpunkt einen Gottesdienst vor Ort zu feiern, beispielsweise einen Weihnachtsgottesdienst. Ob und wann dies möglich sein wird, ist derzeit jedoch noch offen. 3. Erstes Stimmungsbild der Gemeinde Wir benötigen ein erstes Stimmungsbild aus der Gemeinde. Dabei handelt es sich ausdrücklich noch nicht um eine endgültige Entscheidung, sondern um eine wichtige Orientierung für die weiteren Gespräche. Bitte beteiligt euch an der Umfrage: Ja Nein Unentschlossen Außerdem möchten wir ein erstes Gefühl dafür bekommen, ob grundsätzlich Bereitschaft besteht, durch Sonderspenden zu unterstützen, oder durch Geschwisterdarlehen mitzuwirken. Ein Geschwisterdarlehen ist Geld, das der Gemeinde zinslos zur Verfügung gestellt wird und durch die Finanzierung der Bank abgesichert ist. Bei Bedarf kann das Geld grundsätzlich wieder zurückgefordert werden. 4. Gespräche mit dem Bistum Mainz Anfang August soll ein erstes Sondierungsgespräch mit dem Bistum Mainz stattfinden. Bis dahin wird eine Wertermittlung des Grundstücks durchgeführt. Erst danach werden wir Informationen über einen möglichen Kaufpreis oder eine mögliche Erbpacht erhalten und können in konkrete Verhandlungen eintreten. 5. Finanzielle Prüfung Sobald uns konkrete Zahlen vorliegen, werden wir diese transparent mit der Gemeinde teilen. Parallel dazu werden Gespräche mit unserer Bank geführt, um die finanziellen Möglichkeiten zu prüfen. 6. Weitere Schritte Wenn Gott es schenkt, die Gemeinde diesen Weg mitträgt und auch die finanzielle Seite tragfähig erscheint, können weitere konkrete Schritte geplant werden. Eure Unterstützung ist gefragt Bitte informiert euch über das Projekt und sprecht auch mit anderen Geschwistern darüber. Wir bitten euch um eine Rückmeldung bis spätestens zur ersten Augustwoche. Vor allem bitten wir euch, diesen gesamten Prozess im Gebet zu begleiten. Wir wünschen uns, dass Gottes Wille geschieht und wir gemeinsam die richtigen Entscheidungen treffen. Bei Fragen könnt ihr jederzeit die Gemeindeleitung ansprechen. Wir geben gerne Auskunft und möchten euch so transparent wie möglich informieren. Vielen Dank für euer Interesse, eure Unterstützung und eure Gebete. Eure Gemeindeleitung
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Kirche von aussen
Kirchenraum und Sakristei
Gemeindehaus und Versammlungsraum, Kinderräume
Küche
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Josua Gemeinde Rüsselsheim
Mögliche neue Heimat für die Josuagemeinde – Information zum aktuellen Stand Liebe Geschwister, seit vielen Jahren beschäftigen wir uns als Gemeinde mit der Frage nach einer langfristigen Heimat für die Josuagemeinde. In den vergangenen Jahren haben wir verschiedene Objekte in Rüsselsheim, Flörsheim und Königstädten geprüft. Auch an der katholischen Kirche St. Michael in Bauschheim hatten wir bereits vor mehreren Jahren unser Interesse bekundet, jedoch leider ohne Rückmeldung. Nach den gescheiterten Verhandlungen mit dem Bistum Mainz bezüglich eines Objekts in Königstädten haben wir unser Interesse an der Kirche St. Michael in Bauschheim erneut bekundet. Durch die Vermittlung des Bistums Mainz konnte schließlich ein persönlicher Kontakt zum Pastoralraum MainWeg hergestellt werden. Am 24.06.2026 fand eine gemeinsame Besichtigung des Geländes mit Vertretern des Bistums Mainz, Pfarrer Eich, zwei Mitgliedern der katholischen Gemeinde sowie der Gemeindeleitung der Josuagemeinde statt. Hintergrund Die Kirche St. Michael gehört zur katholischen Pfarrei Heilige Familie in Rüsselsheim und zum Pastoralraum MainWeg. Im Rahmen einer umfassenden Reform ist das Bistum Mainz dazu angehalten, verschiedene Kirchenstandorte aufzugeben. Nach einem längeren Entscheidungsprozess hat sich der Pastoralraum MainWeg dazu entschieden, die Kirche St. Michael in Bauschheim abzugeben. Pfarrer Eich teilte uns mit, dass die Pastoralraumkonferenz einer Abgabe der Kirche an die Josuagemeinde grundsätzlich zugestimmt hat. Dadurch besteht nun erstmals die Möglichkeit, konkrete Gespräche über die Zukunft des Standorts zu führen. Das Grundstück Die Anlage befindet sich im Ortskern von Bauschheim in der Brüsseler Straße 9, 65428 Rüsselsheim. Das Grundstück umfasst etwa 2.000 m² und besteht aus zwei Gebäuden. 1. Kirchengebäude Das Kirchengebäude verfügt über einen barrierefreien Zugang und bietet Platz für mehr als 200 Besucher. Neben dem großen Gottesdienstraum gibt es zwei kleinere Räume sowie eine kleine Empore. Das Gebäude stammt aus den 1960er Jahren und wurde bislang nur teilweise renoviert. In Zukunft wären verschiedene Renovierungsmaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus müssten Konzepte für eine bessere Klimatisierung des Gebäudes entwickelt werden. 2. Gemeindehaus Das Gemeindehaus wurde in den 1990er Jahren errichtet und ist ebenfalls barrierefrei zugänglich. Im Erdgeschoss befinden sich: mehrere Damen- und Herrentoiletten, eine behindertengerechte Toilette, eine sehr große Küche (geschätzt etwa dreimal so groß wie unsere derzeitige Küche), ein großer Saal mit Platz für bis zu 100 Personen bei Bestuhlung mit Tischen. Der Saal ist teilbar und könnte beispielsweise während der Gottesdienste als Kinderbereich genutzt werden. Auch eine Nutzung für die Ranger-Arbeit wäre denkbar. Im Obergeschoss befinden sich: zwei große Räume für eine mögliche Nutzung als Kinder- und Jugendraum, eine Teeküche, ein Abstellraum. 3. Außengelände Auf dem Gelände stehen derzeit etwa 17 Parkplätze zur Verfügung. Wir werden mit der Stadtverwaltung klären, ob gegebenenfalls weitere Stellplätze geschaffen werden können. Im Innenbereich befindet sich außerdem ein größerer, durch Bäume beschatteter Garten. Dieser bietet vielfältige Möglichkeiten für zukünftige Projekte und Gemeindearbeit, beispielsweise für Ranger, ein Gemeindecafé oder andere Aktivitäten. Wie geht es nun weiter? 1. Einschätzung der Gemeindeleitung Die Gemeindeleitung empfindet einheitlich, dass dieses Objekt ein möglicher nächster Entwicklungsschritt für unsere Gemeinde sein könnte. Wir erkennen großes Potenzial für zukünftiges Wachstum und die Erweiterung unserer Gemeindearbeit. 2. Kennenlernen des Projekts Wir möchten, dass die gesamte Gemeinde dieses Projekt kennenlernt und sich eine eigene Meinung bildet. Deshalb informieren wir euch über diese Seite. Ihr seid herzlich eingeladen, das Gelände selbst zu besuchen, um das Gebäude von außen anzuschauen, darüber nachzudenken und für diesen Prozess zu beten. Sollten die Gespräche positiv verlaufen, können wir uns vorstellen, zu einem späteren Zeitpunkt einen Gottesdienst vor Ort zu feiern, beispielsweise einen Weihnachtsgottesdienst. Ob und wann dies möglich sein wird, ist derzeit jedoch noch offen. 3. Erstes Stimmungsbild der Gemeinde Wir benötigen ein erstes Stimmungsbild aus der Gemeinde. Dabei handelt es sich ausdrücklich noch nicht um eine endgültige Entscheidung, sondern um eine wichtige Orientierung für die weiteren Gespräche. Bitte beteiligt euch an der Umfrage: Ja Nein Unentschlossen Außerdem möchten wir ein erstes Gefühl dafür bekommen, ob grundsätzlich Bereitschaft besteht, durch Sonderspenden zu unterstützen, oder durch Geschwisterdarlehen mitzuwirken. Ein Geschwisterdarlehen ist Geld, das der Gemeinde zinslos zur Verfügung gestellt wird und durch die Finanzierung der Bank abgesichert ist. Bei Bedarf kann das Geld grundsätzlich wieder zurückgefordert werden. 4. Gespräche mit dem Bistum Mainz Anfang August soll ein erstes Sondierungsgespräch mit dem Bistum Mainz stattfinden. Bis dahin wird eine Wertermittlung des Grundstücks durchgeführt. Erst danach werden wir Informationen über einen möglichen Kaufpreis oder eine mögliche Erbpacht erhalten und können in konkrete Verhandlungen eintreten. 5. Finanzielle Prüfung Sobald uns konkrete Zahlen vorliegen, werden wir diese transparent mit der Gemeinde teilen. Parallel dazu werden Gespräche mit unserer Bank geführt, um die finanziellen Möglichkeiten zu prüfen. 6. Weitere Schritte Wenn Gott es schenkt, die Gemeinde diesen Weg mitträgt und auch die finanzielle Seite tragfähig erscheint, können weitere konkrete Schritte geplant werden. Eure Unterstützung ist gefragt Bitte informiert euch über das Projekt und sprecht auch mit anderen Geschwistern darüber. Wir bitten euch um eine Rückmeldung bis spätestens zur ersten Augustwoche. Vor allem bitten wir euch, diesen gesamten Prozess im Gebet zu begleiten. Wir wünschen uns, dass Gottes Wille geschieht und wir gemeinsam die richtigen Entscheidungen treffen. Bei Fragen könnt ihr jederzeit die Gemeindeleitung ansprechen. Wir geben gerne Auskunft und möchten euch so transparent wie möglich informieren. Vielen Dank für euer Interesse, eure Unterstützung und eure Gebete. Eure Gemeindeleitung
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Hintergrund Die Kirche St. Michael gehört zur katholischen Pfarrei Heilige Familie in Rüsselsheim und zum Pastoralraum MainWeg. Im Rahmen einer umfassenden Reform ist das Bistum Mainz dazu angehalten, verschiedene Kirchenstandorte aufzugeben. Nach einem längeren Entscheidungsprozess hat sich der Pastoralraum MainWeg dazu entschieden, die Kirche St. Michael in Bauschheim abzugeben. Pfarrer Eich teilte uns mit, dass die Pastoralraumkonferenz einer Abgabe der Kirche an die Josuagemeinde grundsätzlich zugestimmt hat. Dadurch besteht nun erstmals die Möglichkeit, konkrete Gespräche über die Zukunft des Standorts zu führen. Das Grundstück Die Anlage befindet sich im Ortskern von Bauschheim in der Brüsseler Straße 9, 65428 Rüsselsheim. Das Grundstück umfasst etwa 2.000 m² und besteht aus zwei Gebäuden. 1. Kirchengebäude Das Kirchengebäude verfügt über einen barrierefreien Zugang und bietet Platz für mehr als 200 Besucher. Neben dem großen Gottesdienstraum gibt es zwei kleinere Räume sowie eine kleine Empore. Das Gebäude stammt aus den 1960er Jahren und wurde bislang nur teilweise renoviert. In Zukunft wären verschiedene Renovierungsmaßnahmen erforderlich. Darüber hinaus müssten Konzepte für eine bessere Klimatisierung des Gebäudes entwickelt werden. 2. Gemeindehaus Das Gemeindehaus wurde in den 1990er Jahren errichtet und ist ebenfalls barrierefrei zugänglich. Im Erdgeschoss befinden sich: mehrere Damen- und Herrentoiletten, eine behindertengerechte Toilette, eine sehr große Küche (geschätzt etwa dreimal so groß wie unsere derzeitige Küche), ein großer Saal mit Platz für bis zu 100 Personen bei Bestuhlung mit Tischen. Der Saal ist teilbar und könnte beispielsweise während der Gottesdienste als Kinderbereich genutzt werden. Auch eine Nutzung für die Ranger-Arbeit wäre denkbar. Im Obergeschoss befinden sich: zwei große Räume für eine mögliche Nutzung als Kinder- und Jugendraum, eine Teeküche, ein Abstellraum. 3. Außengelände Auf dem Gelände stehen derzeit etwa 17 Parkplätze zur Verfügung. Wir werden mit der Stadtverwaltung klären, ob gegebenenfalls weitere Stellplätze geschaffen werden können. Im Innenbereich befindet sich außerdem ein größerer, durch Bäume beschatteter Garten. Dieser bietet vielfältige Möglichkeiten für zukünftige Projekte und Gemeindearbeit, beispielsweise für Ranger, ein Gemeindecafé oder andere Aktivitäten. Wie geht es nun weiter? 1. Einschätzung der Gemeindeleitung Die Gemeindeleitung empfindet einheitlich, dass dieses Objekt ein möglicher nächster Entwicklungsschritt für unsere Gemeinde sein könnte. Wir erkennen großes Potenzial für zukünftiges Wachstum und die Erweiterung unserer Gemeindearbeit. 2. Kennenlernen des Projekts Wir möchten, dass die gesamte Gemeinde dieses Projekt kennenlernt und sich eine eigene Meinung bildet. Deshalb informieren wir euch über diese Seite. Ihr seid herzlich eingeladen, das Gelände selbst zu besuchen, um das Gebäude von außen anzuschauen, darüber nachzudenken und für diesen Prozess zu beten. Sollten die Gespräche positiv verlaufen, können wir uns vorstellen, zu einem späteren Zeitpunkt einen Gottesdienst vor Ort zu feiern, beispielsweise einen Weihnachtsgottesdienst. Ob und wann dies möglich sein wird, ist derzeit jedoch noch offen. 3. Erstes Stimmungsbild der Gemeinde Wir benötigen ein erstes Stimmungsbild aus der Gemeinde. Dabei handelt es sich ausdrücklich noch nicht um eine endgültige Entscheidung, sondern um eine wichtige Orientierung für die weiteren Gespräche. Bitte beteiligt euch an der Umfrage: Ja Nein Unentschlossen Außerdem möchten wir ein erstes Gefühl dafür bekommen, ob grundsätzlich Bereitschaft besteht, durch Sonderspenden zu unterstützen, oder durch Geschwisterdarlehen mitzuwirken. Ein Geschwisterdarlehen ist Geld, das der Gemeinde zinslos zur Verfügung gestellt wird und durch die Finanzierung der Bank abgesichert ist. Bei Bedarf kann das Geld grundsätzlich wieder zurückgefordert werden. 4. Gespräche mit dem Bistum Mainz Anfang August soll ein erstes Sondierungsgespräch mit dem Bistum Mainz stattfinden. Bis dahin wird eine Wertermittlung des Grundstücks durchgeführt. Erst danach werden wir Informationen über einen möglichen Kaufpreis oder eine mögliche Erbpacht erhalten und können in konkrete Verhandlungen eintreten. 5. Finanzielle Prüfung Sobald uns konkrete Zahlen vorliegen, werden wir diese transparent mit der Gemeinde teilen. Parallel dazu werden Gespräche mit unserer Bank geführt, um die finanziellen Möglichkeiten zu prüfen. 6. Weitere Schritte Wenn Gott es schenkt, die Gemeinde diesen Weg mitträgt und auch die finanzielle Seite tragfähig erscheint, können weitere konkrete Schritte geplant werden. Eure Unterstützung ist gefragt Bitte informiert euch über das Projekt und sprecht auch mit anderen Geschwistern darüber. Wir bitten euch um eine Rückmeldung bis spätestens zur ersten Augustwoche. Vor allem bitten wir euch, diesen gesamten Prozess im Gebet zu begleiten. Wir wünschen uns, dass Gottes Wille geschieht und wir gemeinsam die richtigen Entscheidungen treffen. Bei Fragen könnt ihr jederzeit die Gemeindeleitung ansprechen. Wir geben gerne Auskunft und möchten euch so transparent wie möglich informieren. Vielen Dank für euer Interesse, eure Unterstützung und eure Gebete. Eure Gemeindeleitung
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